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Artikel vom 13.09.2009: "Mit Hormon-Yoga die Menopause austricksen" [378 KB]
Was ist Hormonyoga für Frauen?
Die Hormonyoga-Methode nach Dinah Rodrigues besteht aus 20 Körperübungen. Diese dynamisch ausgeführten Bewegungen werden begleitet von speziellen Atemtechniken und Energielenkungen. Durch diese revitalisierenden Übungen wird die Bildung der weiblichen Hormone in den Eierstöcken, der Schilddrüse, der Hypophyse und den Nebennieren aktiviert. Anschliessend wirken harmonisierende Übungen beruhigend und ausgleichend auf Körper und Geist. Hormonyoga ist eine natürliche und ganzheitliche Methode. Die Techniken wurden aus verschiedenen Zweigen des Yoga ausgewählt: Energetisches Yoga, Kundalini-Yoga und Tibetische Energieübungen. Ist man mit der Übungsserie vertraut, beträgt der Zeitaufwand ca. eine halbe Stunde. Yogakenntnisse sind nicht erforderlich.
Wirkung der Hormonellen Yoga-Therapie
Hormonyoga steigert Gesundheit, Vitalität und Lebensqualität. Hormonyoga wirkt ausgleichend auf den weiblichen Hormonhaushalt und fördert besonders die Östrogenproduktion. Frauen im Klimakterium erfahren dadurch eine starke Besserung der Symptome wie Hitzewallungen, Gefühlsschwankungen, Migräne, mangelnde Libido, vaginale Trockenheit, Gelenkschmerzen, Gewichtszunahme, etc. Auch bei jungen Frauen, welche unter emotionalen Schwankungen leiden, wirkt sich die Hormonyoga-Therapie schon nach kurzer Zeit positiv auf den Gemütszustand aus.
Die von Dinah Rodrigues durchgeführten wissenschaftlichen Untersuchungen beweisen eine Erhöhung des Hormonspiegels von durchschnittlich 254% in 4 Monaten. Die Ergebnisse zeigen ebenfalls eine deutlich positive Auswirkung auf die Symptome des Hormonrückgangs. Die meisten Symptome wurden beseitigt, andere gemildert und dadurch das Wohlbefinden wieder hergestellt.
Wer kann Hormonyoga praktizieren?
- Frauen ab 35 Jahren, dann beginnt der natürliche Östrogenspiegel abzusinken (nach oben gibt es keine Altersgrenze)
- Junge Frauen mit verfrühter Menopause
- Junge Frauen bei emotionaler Labilität
- Frauen, welche Probleme haben schwanger zu werden
- Alle Frauen, die sich keiner Hormontherapie unterziehen möchten
- Frauen, welche die Hormontherapie absetzen möchten
- Teenager und junge Frauen mit hormonellen Problemen (Eierstockzysten, starke Blutungen und Schmerzen, ausbleiben der Menstruation)
Wann darf man Hormon-Yoga nicht ausüben?
- während der Schwangerschaft
- bei Brustkrebs, welcher hormonell bedingt ist (nur nach Rücksprache mit dem Arzt)
- bei grossen Myomen
- bei starker Endometriose (Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut ausserhalb der Gebärmutter)
- bei leichten Blinddarmentzündungen bzw. Reizungen
- bei akuten Entzündungen im Bauchraum
- während den ersten 3 Monaten nach Operationen im Bauchraum
- bei akuten Herzkrankheiten sowie nach Herzoperationen
- bei starker Osteoporose
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Seminare und Privatlektionen Seminar: In einem Kurzseminar erlernen Sie in angenehmer Atmosphäre die Hormonyoga-Übungsserie. Die Seminardaten finden Sie unter Seminare Privatlektionen (Einzelunterricht, zu zweit oder für Paare) nach Vereinbarung, siehe unter Privatlektionen |
